Die Yachting-Ziele Thailands konzentrieren sich auf das Andamanische Meer und den Golf von Siam. Die Segelsaison dauert das ganze Jahr, wobei die Hochsaison von November bis April reicht. Die Routen verlaufen durch Archipele aus Kalksteinfelsen und Korallenriffen, wo anstelle von Marinas Ankerplätze genutzt werden.
Yachting-Spots in Thailand
Das Zentrum des Yachtings in Thailand bilden Phuket und Samui. Von November bis April herrscht trockenes Wetter mit Lufttemperaturen um 30°C und Windstärken von 3–4 Beaufort. Von Mai bis Oktober setzt die Regen- und Sturmsaison ein, die die Navigation auf dem offenen Meer unsicher macht.
Zur Liste der besten Yachtcharter-Ziele in Thailand gehören Yacht Haven und Royal Phuket Marina. Der beliebteste Schiffstyp hier ist der Katamaran. Der Zweirümpfer mit geringem Tiefgang ermöglicht den Zugang zu flachen Buchten und Korallenriffen, die für die tiefen Kiele von Segelyachten unzugänglich sind.
Warum Thailand für Ihren nächsten Yachtcharter wählen
Die Gewässer Thailands unterscheiden sich von denen in Europa dadurch, dass keine festen Gebühren für das Ankern in abgelegenen Buchten erhoben werden. Skipper, die ein Segelziel in Thailand wählen, erhalten Zugang zu geschützten Ankerbuchten mit Sandboden und Tiefen von 5 bis 12 Metern. Die küstennahe Logistik in Phuket umfasst die Betankung und Trinkwasserbefüllung direkt auf der Reede – per Serviceboot.
Die Marinas von Phuket gehören zu den besten Segelrevieren Thailands, da sie Reparaturdocks und Tankstellen globaler Marken bieten. Die Stege sind mit Ponton-Stromanschlüssen (220 Volt, 50 Hertz) ausgestattet. Über den Boatscribe-Katalog lassen sich Schiffe mit Solarpanelen mieten, die bei längeren Aufenthalten in abgelegenen Archipelen für Energieautonomie sorgen.
Die Navigation im Golf von Siam ist durch schwache Gezeitenstromungen von bis zu zwei Knoten geprägt. Auf den Routen zwischen Ko Chang und Ko Kood dominieren Granitfelsen, die natürlichen Schutz vor Westwinden bieten. Der Tiefgang der Katamarane von bis zu 1,5 Metern ermöglicht es, bis an den Rand der direkt am Wasser wachsenden Tropenwälder heranzufahren.